Finanz- und Versicherungs-News

Sicher durch den Winter

Sicher durch den Winter
Auch wenn das Fahrrad oder Motorrad im Winter nur noch wenig oder gar nicht auf die Straße kommt – auf ihr Auto mögen die meisten Verkehrsteilnehmer gerade im Winter nicht verzichten. Das wird umso verständlicher, wenn man an die witterungsbedingten Ausfälle im Bahnverkehr denkt. Doch Autofahren bei winterlichen Straßenverhältnissen stellt ganz besondere Ansprüche an Fahrer und Fahrzeug. Spätestens zum Beginn der dunklen Jahreszeit ist es Z... [ mehr ]

Mittendrin: Ziele und Wünsche der Generation Mitte

Mittendrin: Ziele und Wünsche der Generation Mitte
Die Generation Mitte, also die 30- bis 59-Jährigen,  stellen in Deutschland 70 Prozent der Erwerbstätigen und erwirtschaften über 80 Prozent der steuerpflichtigen Einkünfte. Sie stehen mitten im Berufsleben, erziehen Kinder und finanzieren die sozialen Sicherungssysteme. Grund genug für den Versichererverband GDV, eine Umfrage zu ihren Einstellungen, Wünschen und Ängsten auf den Weg zu bringen.  Die gute Nachricht zuerst: Die 30- bis 59-Jährigen... [ mehr ]

Vergleicher oder Verkäufer? Kartellbehörde nimmt Vergleichsportale unter die Lupe

Vergleicher oder Verkäufer? Kartellbehörde nimmt Vergleichsportale unter die Lupe
Sparen, sparen, sparen – ganz egal ob Kaffeemaschine, Zahnbürste, Stromtarif oder Versicherungen. Vergleichsportale versprechen, für fast jedes Produkt den besten Preis zu finden und auf diese Weise für Transparenz zu sorgen. Das Dumme dabei: Beim eigenen Geschäftsmodell war Transparenz in der Vergangenheit häufig Mangelware. So wurde das Vergleichsportal Check 24 per Gerichtsbeschluss dazu verpflichtet, seine Kunden vor einem Onlineabschlu... [ mehr ]

Deutschlands Sparkönige

Deutschlands Sparkönige
Hesse müsste man sein. Zugegeben, nicht unbedingt wegen des Dialekts. Aber wenn es um das Thema Sparen geht, stehen die Hessen tatsächlich ganz oben. Rechnerisch können sich die Bewohner Hessens mit durchschnittlich 48.570 Euro über die höchsten Pro-Kopf-Spareinlagen in ganz Deutschland freuen. Mit deutlichem Abstand folgen die Hamburger; sie haben immerhin 31.000 Euro auf der hohen Kante. Auf dem dritten Platz im Bundesländer-Ranking nach den ab... [ mehr ]

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Ist eine echte Berufs­unfähig­keitsversicherung zu teuer oder wird sie vom Versicherer wegen Vorerkrankungen abgelehnt, gibt es Alternativen. Ein relativ neues Instrument zur privaten Absicherung von Gesundheitsschäden ist die Grundfähigkeitsversicherung. Im Gegensatz zur Berufs­unfähig­keits- oder Unfall­ver­si­che­rung sind ihre Leistungen nicht an das Unvermögen zur Ausübung eines bestimmten Berufs oder an Unfallereignisse als Krankheitsursache gebunden, sondern werden immer dann erbracht, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Kräfteverfall oder Verletzungen nicht mehr über bestimmte körperliche Grundfähigkeiten verfügt. Diese Grundfähigkeiten werden in der Regel in zwei Stufen eingeteilt: Zur Stufe A zählen das Sehen, Sprechen und Hören, der Gebrauch der Hände und die Gehfähigkeit. Der Stufe B werden z.B. das Treppensteigen, Knien und Bücken, Heben und Tragen sowie das Autofahren zugeordnet. Der Versicherte hat einen Leistungsanspruch, sobald er nach ärztlicher Einschätzung mindestens zwölf Monate lang nicht in der Lage war oder nicht in der Lage sein wird, eine der Grundfähigkeiten der Stufe A oder drei Grundfähigkeiten der Stufe B auszuüben. Gezahlt wird auch, wenn der Versicherte von der gesetzlichen Pflege­ver­si­che­rung in Pflegestufe II oder III eingestuft wird. Im Versicherungsfall leistet der Grundfähigkeitsschutz eine monatliche Rente bis zum vereinbarten Endalter oder bis zum Tod. Wie die Unfall­ver­si­che­rung ist die Grundfähigkeitsversicherung allerdings kein vollwertiger Ersatz für einen privaten Berufs­unfähig­keitsschutz: In der Praxis häufige Ursachen für Berufs­unfähig­keit wie z.B. psychische Erkrankungen oder Gelenkverschleiß sind nicht abgesichert.


 
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