Finanz- und Versicherungs-News

Vorsicht Schulkinder

Vorsicht Schulkinder
Schade, schade – die Sommerferien sind vorbei. Langsam aber sicher kehrt wieder Alltag ein. Traditionell starten die Schülerinnen und Schüler aus Bayern und Baden-Württemberg als letzte in das neue Schuljahr. Für rund 700.000 Erstklässler beginnt jetzt der so genannte Ernst des Lebens. Das klingt gar nicht gut, weder für die Kleinen noch für ihre Eltern. Dabei kann Schule viel Spaß machen. Lernen, lachen und mit anderen Kindern zusammen zu ... [ mehr ]

Ziehen Sie nicht nach Dortmund

Ziehen Sie nicht nach Dortmund
Geht es nach der amtlichen Polizeistatistik, sollten Sie besser nicht nach Dortmund ziehen. Denn Dortmund ist aktuell die Hauptstadt der Wohnungseinbrüche. Dort kamen 2016 fast 500 Einbrüche auf 100.000 Einwohner. Dahinter rangieren der Landkreis Harburg sowie Bremen und Bremerhaven. Bundesweit summierten sich diese Delikte auf mehr als 151.000 im Jahr. Rund ein Sechstel aller Fälle konnte aufgeklärt werden. Allerdings war die Bandbreite groß; si... [ mehr ]

Land unter – Gefahr von Starkregen steigt

Land unter – Gefahr von Starkregen steigt
Berlin säuft ab! Unwetter in Leipzig! Starkregen fegt über das Revier! Das sind nur einige Schlagzeilen der letzten Wochen. In ganz Deutschland haben die Menschen die Macht der Naturgewalten in diesem Sommer zu spüren bekommen. Besonders heftig wurde die Bundeshauptstadt heimgesucht. Hier hat es während eines Unwetters Ende Juni innerhalb von 24 Stunden doppelt so viel geregnet wie sonst im ganzen Monat; 143,5 Liter pro Quadratmeter suchten die S... [ mehr ]

Rente vom Chef – für eine bessere Zukunft

Rente vom Chef – für eine bessere Zukunft
Es hat sich längst herumgesprochen: Die Rente vom Staat ist zwar sicher, aber sicher auch zu wenig. Gerade mal 1.013 Euro Altersrente monatlich bekam ein Neurentner 2016 aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Für Rentnerinnen gab es im Durchschnitt sogar nur 631 Euro. Das Fatale an diesen Zahlen: Wer wenig verdient, erhält später nur eine kleine Rente, kann sich aber zusätzliche Vorsorge oft kaum leisten. Diese Einsicht ist nicht neu. Sie hat b... [ mehr ]

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Ist eine echte Berufs­unfähig­keitsversicherung zu teuer oder wird sie vom Versicherer wegen Vorerkrankungen abgelehnt, gibt es Alternativen. Ein relativ neues Instrument zur privaten Absicherung von Gesundheitsschäden ist die Grundfähigkeitsversicherung. Im Gegensatz zur Berufs­unfähig­keits- oder Unfall­ver­si­che­rung sind ihre Leistungen nicht an das Unvermögen zur Ausübung eines bestimmten Berufs oder an Unfallereignisse als Krankheitsursache gebunden, sondern werden immer dann erbracht, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Kräfteverfall oder Verletzungen nicht mehr über bestimmte körperliche Grundfähigkeiten verfügt. Diese Grundfähigkeiten werden in der Regel in zwei Stufen eingeteilt: Zur Stufe A zählen das Sehen, Sprechen und Hören, der Gebrauch der Hände und die Gehfähigkeit. Der Stufe B werden z.B. das Treppensteigen, Knien und Bücken, Heben und Tragen sowie das Autofahren zugeordnet. Der Versicherte hat einen Leistungsanspruch, sobald er nach ärztlicher Einschätzung mindestens zwölf Monate lang nicht in der Lage war oder nicht in der Lage sein wird, eine der Grundfähigkeiten der Stufe A oder drei Grundfähigkeiten der Stufe B auszuüben. Gezahlt wird auch, wenn der Versicherte von der gesetzlichen Pflege­ver­si­che­rung in Pflegestufe II oder III eingestuft wird. Im Versicherungsfall leistet der Grundfähigkeitsschutz eine monatliche Rente bis zum vereinbarten Endalter oder bis zum Tod. Wie die Unfall­ver­si­che­rung ist die Grundfähigkeitsversicherung allerdings kein vollwertiger Ersatz für einen privaten Berufs­unfähig­keitsschutz: In der Praxis häufige Ursachen für Berufs­unfähig­keit wie z.B. psychische Erkrankungen oder Gelenkverschleiß sind nicht abgesichert.


 
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