Finanz- und Versicherungs-News

Hohe Zinslast? Umschuldung hilft

Hohe Zinslast? Umschuldung hilft
Die Zeiten sind schlecht für Sparer. Schon seit 2009 dümpeln die Habenzinsen bei einem Prozent oder weniger. Besser sieht es für Schuldner aus, denn geliehenes Geld wird immer günstiger – wenn man nicht den richtigen Zeitpunkt zur Umschuldung verpasst. Das gilt für teure Dispo-Kredite ebenso wie für Konsumentenkredite, Pkw- und Immobilienfinanzierungen. Bei einer Umschuldung löst ein neuer Kredit einen oder mehrere vorhandene Kredite ab. D... [ mehr ]

Anlegen wie ein Profi? ETFs machen es möglich

Anlegen wie ein Profi? ETFs machen es möglich
Jens Weidmann ist nicht irgendein Anleger. Der studierte Volkswirt wurde 2011 zum jüngsten Präsidenten in der Geschichte der Deutschen Bundesbank ernannt. Seine Behörde verwaltet die staatlichen Währungsreserven, sorgt für die bankmäßige Abwicklung des Zahlungsverkehrs und trägt zur Stabilität der Zahlungs- und Verrechnungssysteme bei. Weidmann kennt sich also aus in Gelddingen. Trotzdem – oder gerade deswegen? – setzt er bei seiner... [ mehr ]

Urlaub im Ausland? Nicht ohne Reise­kranken­ver­si­che­rung

Urlaub im Ausland? Nicht ohne Reisekrankenversicherung
Wer eine Auslandsreise plant, sollte auch an den richtigen Versicherungsschutz denken. So gehört eine Auslandskrankenversicherung auf jeden Fall ins Gepäck. Sie verhindert, dass eine akute Erkrankung oder ein Unfall im Urlaub zum finanziellen Desaster wird. Denn in beiden Fällen kann es ohne eine Versicherung schnell teuer werden. Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland zahlen nur für Leistungen, die im Reiseland ebenfalls von der dortigen ... [ mehr ]

Banken warnen: iTAN-Phishing droht

Banken warnen: iTAN-Phishing droht
Die Zeit läuft: Bis zum 14. September 2019 müssen Bankkunden auf ein moderneres TAN-Verfahren umstellen. Dann gehört das bisherige PIN-TAN-Verfahren endgültig der Vergangenheit an. Betrüger nutzen die Gunst der Stunde. Sie versuchen aktuell, sensible Kontodaten abzugreifen. Dafür nehmen sie per E-Mail Kontakt mit arglosen Verbrauchern auf. Die Mail enthält einen Link zu einer gefälschten Webseite, die dem Online-Banking-Auftritt der eigenen Bank ... [ mehr ]

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Ist eine echte Berufs­unfähig­keitsversicherung zu teuer oder wird sie vom Versicherer wegen Vorerkrankungen abgelehnt, gibt es Alternativen. Ein relativ neues Instrument zur privaten Absicherung von Gesundheitsschäden ist die Grundfähigkeitsversicherung. Im Gegensatz zur Berufs­unfähig­keits- oder Unfall­ver­si­che­rung sind ihre Leistungen nicht an das Unvermögen zur Ausübung eines bestimmten Berufs oder an Unfallereignisse als Krankheitsursache gebunden, sondern werden immer dann erbracht, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Kräfteverfall oder Verletzungen nicht mehr über bestimmte körperliche Grundfähigkeiten verfügt. Diese Grundfähigkeiten werden in der Regel in zwei Stufen eingeteilt: Zur Stufe A zählen das Sehen, Sprechen und Hören, der Gebrauch der Hände und die Gehfähigkeit. Der Stufe B werden z.B. das Treppensteigen, Knien und Bücken, Heben und Tragen sowie das Autofahren zugeordnet. Der Versicherte hat einen Leistungsanspruch, sobald er nach ärztlicher Einschätzung mindestens zwölf Monate lang nicht in der Lage war oder nicht in der Lage sein wird, eine der Grundfähigkeiten der Stufe A oder drei Grundfähigkeiten der Stufe B auszuüben. Gezahlt wird auch, wenn der Versicherte von der gesetzlichen Pflege­ver­si­che­rung in Pflegestufe II oder III eingestuft wird. Im Versicherungsfall leistet der Grundfähigkeitsschutz eine monatliche Rente bis zum vereinbarten Endalter oder bis zum Tod. Wie die Unfall­ver­si­che­rung ist die Grundfähigkeitsversicherung allerdings kein vollwertiger Ersatz für einen privaten Berufs­unfähig­keitsschutz: In der Praxis häufige Ursachen für Berufs­unfähig­keit wie z.B. psychische Erkrankungen oder Gelenkverschleiß sind nicht abgesichert.


 
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