Finanz- und Versicherungs-News

Auf den Hund gekommen?!

Auf den Hund gekommen?!In der Corona-Zeit fanden viele Hunde ein neues Zuhause. Tierheime und Züchter berichten von einer sprunghaft gestiegenen Nachfrage. (Neu-)Besitzer sollten um ihre Versicherungspflicht wissen, der sie nun nachkommen müssen. Immer mehr Bundesländer schreiben den Abschluss so einer Police sogar vor, unabhängig der Größe und Rasse. Aktuell sind es Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Ab einem Alter von d...mehr ]

Mit Vollgas ins Berufsleben

Mit Vollgas ins BerufslebenMit der Ausbildung oder dem Studium beginnt ein neuer und spannender Lebensabschnitt. Man steht noch fester im Leben und auch finanziell auf eigenen Beinen. Azubis sollten nicht vergessen, dass sie nun auch ihren Versicherungsschutz selbst regeln müssen. Zwar sind sie in einigen Bereichen weiterhin über die Eltern abgesichert. Bei anderen Versicherungen ist der Abschluss eines eigenen Vertrags aber erforderlich oder ratsam. Oft profitieren junge...mehr ]

Worauf Drohnenbesitzer achten müssen

Worauf Drohnenbesitzer achten müssenDrohnen sind auch im privaten Bereich zu einem beliebten „Spielzeug“ für Groß und Klein aufgestiegen. Fotografen geben der „Vogelperspektive“ ganz neue Möglichkeiten und Hobbypiloten erkunden unbekanntes Terrain aus luftiger Höhe. Wenn Sie Ihre Drohne sicher und verantwortungsvoll steuern wollen, müssen Sie die Regeln kennen und Versicherungsschutz gewährleisten, falls es mal zur Bruchlandung kommt. Entsteht doch einmal e...mehr ]

Sorgenfrei im Krankheitsfall

Sorgenfrei im KrankheitsfallEine kurze Krankheit setzt Sie meist nur ein paar Tage außer Gefecht. Dank der Lohnfortzahlung Ihres Arbeitgebers entstehen dabei auch keine finanziellen Nachteile. Doch wie sieht es aus, wenn es Sie schwerer erwischt und Sie längerfristig ausfallen? Ihr gewohntes Einkommen bekommen Sie nur für sechs Wochen. Danach greift zwar das gesetzliche Krankengeld Ihrer Kranken­ver­si­che­rung – doch nur auf einem Niveau von maximal 79 Prozent. Eine Ein...mehr ]

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Ist eine echte Berufs­unfähig­keitsversicherung zu teuer oder wird sie vom Versicherer wegen Vorerkrankungen abgelehnt, gibt es Alternativen. Ein relativ neues Instrument zur privaten Absicherung von Gesundheitsschäden ist die Grundfähigkeitsversicherung. Im Gegensatz zur Berufs­unfähig­keits- oder Unfall­ver­si­che­rung sind ihre Leistungen nicht an das Unvermögen zur Ausübung eines bestimmten Berufs oder an Unfallereignisse als Krankheitsursache gebunden, sondern werden immer dann erbracht, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Kräfteverfall oder Verletzungen nicht mehr über bestimmte körperliche Grundfähigkeiten verfügt. Diese Grundfähigkeiten werden in der Regel in zwei Stufen eingeteilt: Zur Stufe A zählen das Sehen, Sprechen und Hören, der Gebrauch der Hände und die Gehfähigkeit. Der Stufe B werden z.B. das Treppensteigen, Knien und Bücken, Heben und Tragen sowie das Autofahren zugeordnet. Der Versicherte hat einen Leistungsanspruch, sobald er nach ärztlicher Einschätzung mindestens zwölf Monate lang nicht in der Lage war oder nicht in der Lage sein wird, eine der Grundfähigkeiten der Stufe A oder drei Grundfähigkeiten der Stufe B auszuüben. Gezahlt wird auch, wenn der Versicherte von der gesetzlichen Pflege­ver­si­che­rung in Pflegestufe II oder III eingestuft wird. Im Versicherungsfall leistet der Grundfähigkeitsschutz eine monatliche Rente bis zum vereinbarten Endalter oder bis zum Tod. Wie die Unfall­ver­si­che­rung ist die Grundfähigkeitsversicherung allerdings kein vollwertiger Ersatz für einen privaten Berufs­unfähig­keitsschutz: In der Praxis häufige Ursachen für Berufs­unfähig­keit wie z.B. psychische Erkrankungen oder Gelenkverschleiß sind nicht abgesichert.