Finanz- und Versicherungs-News

Pflegevorsorge

Pflegevorsorge
Gesetzliche Leistungen bieten nur Teilkasko Jeder dritte Mensch in Deutschland ist von einem Pflegefall im persönlichen Umfeld betroffen. Die eigenen Eltern, Geschwister oder Verwandte, manchmal auch die eigenen Kinder. 2017 waren in Deutschland 3,4 Millionen Menschen pflegebedürftig. Tendenz steigend. 80 Prozent davon sind 60 Jahre und älter. Zwei Drittel davon sind Frauen. Fast 9 Prozent sind jünger als 30 Jahre und zeigen, dass das Pflegerisi... [ mehr ]

Saisonkennzeichen – wer braucht denn sowas?

Saisonkennzeichen – wer braucht denn sowas?
Saisonkennzeichen sind eine ideale Lösung für all jene, die ein zulassungspflichtiges Fahrzeug nicht das ganze Jahr über fahren. Das betrifft vor allem Eigner von Cabrios, Oldtimern und Youngtimern oder Motorrädern. Ihr Liebling bleibt oft zwischen November und März oder April in der Garage. Acht Wochen bis elf Monate – das ist der Zeitrahmen für Saisonkennzeichen. Je kürzer die Geltungsdauer, umso günstiger Kraftfahrzeugsteuer und Versic... [ mehr ]

Berufsunfähig – was nun?

Berufsunfähig – was nun?
Kaum jemand rechnet damit: Im Laufe des Berufslebens wird statistisch jeder vierte berufsunfähig. Das bedeutet, er oder sie kann im zuletzt ausgeübten Beruf nur noch stark eingeschränkt oder gar nicht mehr arbeiten. Unfälle sind daran übrigens nur selten beteiligt. Als häufigste Ursache von Berufsunfähigkeit gelten psychische Erkrankungen. Sie sind mittlerweile für rund ein Drittel aller Fälle verantwortlich. Arbeitnehmer haben in der Regel Ans... [ mehr ]

Haft­pflicht: Das sollte Ihre Versicherung können

Haftpflicht: Das sollte Ihre Versicherung können
Unter Freunden hilft man sich – Ehrensache. Gerade bei einem Umzug kann man schließlich jede helfende Hand gebrauchen. Aber wenn dabei ein Missgeschick passiert, geht manchmal nicht nur die teure Designerlampe, sondern auch die Freundschaft zu Bruch. Rechtlich ist die Lage klar: Wer andern hilft, muss nicht haften, wenn es zu einem Schaden kommt. Anders sieht es nur aus, wenn grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz im Spiel ist. Ansonsten gehen ... [ mehr ]

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Ist eine echte Berufs­unfähig­keitsversicherung zu teuer oder wird sie vom Versicherer wegen Vorerkrankungen abgelehnt, gibt es Alternativen. Ein relativ neues Instrument zur privaten Absicherung von Gesundheitsschäden ist die Grundfähigkeitsversicherung. Im Gegensatz zur Berufs­unfähig­keits- oder Unfall­ver­si­che­rung sind ihre Leistungen nicht an das Unvermögen zur Ausübung eines bestimmten Berufs oder an Unfallereignisse als Krankheitsursache gebunden, sondern werden immer dann erbracht, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Kräfteverfall oder Verletzungen nicht mehr über bestimmte körperliche Grundfähigkeiten verfügt. Diese Grundfähigkeiten werden in der Regel in zwei Stufen eingeteilt: Zur Stufe A zählen das Sehen, Sprechen und Hören, der Gebrauch der Hände und die Gehfähigkeit. Der Stufe B werden z.B. das Treppensteigen, Knien und Bücken, Heben und Tragen sowie das Autofahren zugeordnet. Der Versicherte hat einen Leistungsanspruch, sobald er nach ärztlicher Einschätzung mindestens zwölf Monate lang nicht in der Lage war oder nicht in der Lage sein wird, eine der Grundfähigkeiten der Stufe A oder drei Grundfähigkeiten der Stufe B auszuüben. Gezahlt wird auch, wenn der Versicherte von der gesetzlichen Pflege­ver­si­che­rung in Pflegestufe II oder III eingestuft wird. Im Versicherungsfall leistet der Grundfähigkeitsschutz eine monatliche Rente bis zum vereinbarten Endalter oder bis zum Tod. Wie die Unfall­ver­si­che­rung ist die Grundfähigkeitsversicherung allerdings kein vollwertiger Ersatz für einen privaten Berufs­unfähig­keitsschutz: In der Praxis häufige Ursachen für Berufs­unfähig­keit wie z.B. psychische Erkrankungen oder Gelenkverschleiß sind nicht abgesichert.


 
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