Finanz- und Versicherungs-News

Cyber Kriminalität: Das kann jeden treffen

Cyber Kriminalität: Das kann jeden treffen
Dieser Adventskalender hatte es in sich: Im Dezember 2018 stellte ein Unbekannter Tag für Tag brisante persönliche Informationen über Politiker und andere Prominente auf Twitter ein. Interessierte Nutzer konnten die Inhalte als Päckchen herunterladen und auf dem eigenen Rechner „entpacken“. Die Päckchen enthielten Listen mit Handynummern und Privatadressen, persönliche Adressverzeichnisse und E-Mail-Listen, private Facebook-Chats, Aus... [ mehr ]

Für Ihr schönstes Lächeln: Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung

Für Ihr schönstes Lächeln: Zahnzusatzversicherung
Wer gesetzlich krankenversichert ist, muss fast immer einen Teil der Kosten für Zahnersatz aus eigener Tasche bezahlen. Seit 2005 berechnen die Krankenkassen ihren Zuschuss nach einem Zuschusssystem. Das orientiert sich nicht an den tatsächlichen Kosten, sondern am Befund. Für jeden Befund legen Experten einmal im Jahr fest, was als Regelversorgung gilt. Diese muss laut Sozialgesetzbuch „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ sei... [ mehr ]

Mopedkennzeichen: Alles auf grün

Mopedkennzeichen: Alles auf grün
Am 1. März ist es soweit: Mopedfahrer brauchen jetzt ein neues Kenn­zeichen. In diesem Jahr stehen alle Zeichen auf grün, denn die Farben Schwarz, Blau und Grün wechseln jährlich. Das Versicherungskennzeichen ist gleichzeitig der Versicherungsnachweis. Für Halter eines Kleinkraftrades ist eine Haft­pflichtversicherung im öffentlichen Straßenverkehr vorgeschrieben. Die sichert alle Per­sonen-, Sach- und Vermögensschäden ab, die das Moped oder der Rol... [ mehr ]

Gut, aber nicht genug: Verbesserungen bei der gesetzlichen Rente

Gut, aber nicht genug: Verbesserungen bei der gesetzlichen Rente
Es ist ein Wortungetüm: das Rentenversicherungs-Leistungsverbesserungs- und -Stabilisierungsgesetz. Es tritt 2019 in Kraft. Darum geht es:Das allgemeine Verhältnis zwischen Renten und Arbeitseinkommen soll bis 2025 nicht unter 48 Prozent sinken und der Beitragssatz – heute 18,6 Prozent – bis dahin nicht über 20 Prozent steigen. Erziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder werden besser angerechnet, und bei Geringverdienern steigt die... [ mehr ]

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Grundfähigkeitsversicherung als Ersatz für BU?

Ist eine echte Berufs­unfähig­keitsversicherung zu teuer oder wird sie vom Versicherer wegen Vorerkrankungen abgelehnt, gibt es Alternativen. Ein relativ neues Instrument zur privaten Absicherung von Gesundheitsschäden ist die Grundfähigkeitsversicherung. Im Gegensatz zur Berufs­unfähig­keits- oder Unfall­ver­si­che­rung sind ihre Leistungen nicht an das Unvermögen zur Ausübung eines bestimmten Berufs oder an Unfallereignisse als Krankheitsursache gebunden, sondern werden immer dann erbracht, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Kräfteverfall oder Verletzungen nicht mehr über bestimmte körperliche Grundfähigkeiten verfügt. Diese Grundfähigkeiten werden in der Regel in zwei Stufen eingeteilt: Zur Stufe A zählen das Sehen, Sprechen und Hören, der Gebrauch der Hände und die Gehfähigkeit. Der Stufe B werden z.B. das Treppensteigen, Knien und Bücken, Heben und Tragen sowie das Autofahren zugeordnet. Der Versicherte hat einen Leistungsanspruch, sobald er nach ärztlicher Einschätzung mindestens zwölf Monate lang nicht in der Lage war oder nicht in der Lage sein wird, eine der Grundfähigkeiten der Stufe A oder drei Grundfähigkeiten der Stufe B auszuüben. Gezahlt wird auch, wenn der Versicherte von der gesetzlichen Pflege­ver­si­che­rung in Pflegestufe II oder III eingestuft wird. Im Versicherungsfall leistet der Grundfähigkeitsschutz eine monatliche Rente bis zum vereinbarten Endalter oder bis zum Tod. Wie die Unfall­ver­si­che­rung ist die Grundfähigkeitsversicherung allerdings kein vollwertiger Ersatz für einen privaten Berufs­unfähig­keitsschutz: In der Praxis häufige Ursachen für Berufs­unfähig­keit wie z.B. psychische Erkrankungen oder Gelenkverschleiß sind nicht abgesichert.


 
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